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Cafeteria im Spieker - jeden Donnerstag von 14:00 bis 18:00 Uhr
Bauerschaften 
27.11.2011, 13:26 Uhr

Geschichte der Dorfbauerschaft

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Der wohl ältesten Hof in ganz Buldern liegt in der Dorfbauerschaft:
Debbmann heute Schulze Pröbsting wurde im zwölften Jahrhundert als Gräftenhof gebaut. Dieser Hof wurde als Schutzwall für die Mönche auf der Karthaus errichtet. Ein tiefer Wassergraben um den Hof und ein Tor oder eine Zugbrücke sicherten das Gebäude. Ein Teil der Gräfte ist  heute noch erkennbar.

Seit dem zwölften Jahrhundert hieß der Hof Debbmann nachweislich im Staatsarchiv Münster.  Vor gut zweihundert Jahren gab es keine männlichen Hoferben und ein Holtrup heiratete sich ein, er nahm aber den Namen Deppmann an. Hedwig Schulze Pröbsting hat eine ‚Ahnentafel bis zurück ins 14. Jahrhundert.

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27.11.2011, 13:23 Uhr

Die Stele in der Dorfbauerschaft Buldern

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Die Stele

Die Stele in der Dorfbauerschaft wurde anlässlich der 1100 – Jahrfeier von Buldern im Jahr 1989 errichtet. Im Rahmen der Festwoche des Jubiläums wurden am Dienstag, 29.August 1989 drei Stelen in den Bauernschaften Hangenau, Limbergen und Dorfbauerschaft errichtet.

Die Ortsgemeinschaft kam mit Ringstewagen und Planwagen und überreichte diese Stele der Dorfbauerschaft. Diese wurde, wie eine Inschrift besagt, aus Dankbarkeit für den Erhalt des bäuerlichen Kulturgutes aufgestellt.

Seit der Errichtung der Stele war sie bereits oft Treffpunkt für Gruppen  und einmal im Jahr trifft sich die ganze Dorfbauerschaft dort zum Grillen und geselligen Beisammensein.
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06.10.2010, 16:25 Uhr

Geschichte der Bauerschaft Hangenau

Die Bauerschaft Hangenau ist nur ca. 135 Jahre jünger als der Ort Buldern. Sie wurde erstmalig unter dem Namen Hanguni erwähnt, der im Zusammenhang mit der Errichtung des geplanten Appelhülsener Kirchsprengels (= alte Bezeichnung für Bistum / Diözese) 1022-23 überliefert wurde.


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05.10.2010, 16:00 Uhr

Landschaft und Natur der Bauernschaft Hangenau

Der Hangenau unterscheidet sich landschaftlich nur wenig von den anderen Teilen Bulderns. Buldern liegt im Kleimünsterland, d. h. hier gibt es fette Böden, Lehmböden, Mergelböden. Dies hat Auswirkungen auf die Landwirtschaft und die Natur. Die Landschaft des Hangenau besteht zum größten Teil aus Ackerland, auf dem vorwiegend Getreide und Mais angebaut werden. Kartoffelfelder wird man hier nicht finden wie in Merfeld, das schon im Sandmünsterland liegt. Der Grünlandanteil, also Wiesen und Weiden, sind in den letzten Jahrzehnten auch hier mächtig zurückgegangen. Feld- und Wiesenvögel gibt es daher kaum noch. Vor Jahren habe ich noch eine Feldlerche gehört, jetzt aber schon lange nicht mehr. Vergeblich wird man Ausschau halten nach Kornblume und Klatschmohn. An den Maisäckern findet man häufig unsere alte Heilpflanze, die Kamille.


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